Aktuelles

Homepage online

Auf meinen neuen Internetseiten stelle ich mich und eine meiner Leidenschaften vor.

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken ... Carlo Karges (Novalis)
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken ...                                              Carlo Karges (Novalis)

Über mich

Hi, ich bin Manuela Kollmayer und wohne in Vösendorf. Meine Wurzeln habe ich jedoch im Waldviertel....damit erklärt sich wohl auch meine Leidenschaft für Mohn :-) ....und.....

 

.....Die großen Meister, aber auch die Farben Afrikas haben es mir angetan......

 

Erst im Jahr 2005 begann ich mit Acrylmalerei auf Leinwand, obwohl ich bis dahin maltechnisch nicht untätig war. Über das Malen mit Öl und infolge auf Seide kam ich letztendlich auf diese Form des Ausdruckes .....

Da ich diesbezüglich erst am Beginn meines Schaffens stehe ist es mir des Weiteren ein Bedürfnis, mich mit Collagen, Abstraktem und Einflüssen der Aquarelltechnik an dieses Medium heranzutasten und zu experimentieren.

Mich fasziniert und fesselt das Malen mit Soft-Pastellkreiden auf Papier ebenso wie immer wieder Neues auzuprobieren, z.B. Nail-Art, Resin (Epoxyd-Harz) und Pouring Medium.

Ebenso stellt die Aktmalerei sowie die Übernahme von Auftragsarbeiten für mich eine besondere Herausforderung dar.

Ich bin seit 1987 im öffentlichen Dienst tätig.

 

Privat bin ich Single und genieße die Zeit, die ich für mich und meine Hobbies habe. Ich blicke immer optimistisch nach vorn und versuche, diesen Optimismus und all meine positiven Energien und Lebensfreude in meine Bilder einzubringen.

 

 

Wer Schmetterlinge lachen hört - Songtext
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er, was die anderen
und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.
 
Druckversion | Sitemap
© Manuela Kollmayer

Diese Homepage wurde mit IONOS MyWebsite erstellt.